„Der Weg zu einer Erkrankung ist wie ein Film
mit mehreren Szenen und keinem guten Ende.“

Leo Priumboom

Wenn wir uns diesen Film in Ruhe betrachten, sehen wir die Veränderungen und Einflüsse auf unsere Systeme durch äußere Faktoren wie z.B. Stress, Ernährung, Umweltfaktoren u.s.w. Nun stellt sich die Frage: Wenn unser System Mensch beeinflussbar ist und Erkrankungen entstehen, wie kann man es mit gezielten Interventionen positiv beeinflussen, um so bestehende Erkrankungen zu lindern und neuen vorzubeugen? Jedes System isoliert zu betrachten, hieße die Wechselwirkungen und Verbindungen zu ignorieren. Die Vernetzung der Systeme und das Erkennen der unterschiedlichen Auswirkungen führt uns zu den effizienten Ansatzpunkten für ein gesundes Leben.

Das soll das Ziel sein!

Störungen oder „Entgleisungen“ der unterschiedlichen Systeme
können zu unterschiedlichsten Beschwerden führen:

 

Immunsystem

Unser Immunsystem ist ein fein ausgeklügeltes System, mit unterschiedlichen Aktivierungsstufen. Die Komplexität ist enorm, macht es aber natürlich auch anfällig für „Fehler“ im System.
Das kann dann z.B. zu Autoimmunerkrankungen, Allergien, Infektanfälligkeit und bis hin zu Zellentartung führen.

Psychisches System

Unsere Psyche ist nicht irgendetwas diffuses außerhalb von uns. Sondern unsere Empfindungen führen zu ganz konkreten Stoffwechselprozessen, z.B. auf Hormonebene.

Das bedeutet auch hier können äußere Einflussfaktoren genauso wie innere Bewertungen zu Ungleichgewichten führen und daraus resultieren Beschwerden wie depressive Verstimmung, Angststörungen und chronische Erschöpfung.

 

Nervensystem

Auch unser Nervensystem lässt sich in viele Untersysteme gliedern. So haben wir unser Gehirn, unser Rückenmark, aber auch unser vegetatives (d.h. nicht bewusst steuerbares) Nervensystem, sowie das sogenannte periphere Nervensystem, was all unsere Muskeln versorgt.

Auch hier können kleine Fehlsteuerungen zu Beschwerden führen. Wie z.B. chronische Schmerzen, Erschöpfung (Fatique), Burn-Out – Stress Toleranz, Migräne …

Hormonsystem

Das System unserer Hormone kann man mit einem elegant ausgewogenen Mobilé vergleichen.

Tickt man es an einer Ecke an, fängt das ganze System an zu schwingen. Die Fragilität mach sich in Beschwerden wie Zyklussörungen, unerfüllter Kinderwunsch, Wechseljahresbeschwerden, Erektionsstörungen oder Gewichtsschwankungen/Übergewicht bemerkbar.

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